Kinder sind die systemrelevanteste Gesellschaftsgruppe, sie sind die Zukunft.

Durch die Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen, wie KITA- und Schulschließungen, Verlust der Freundschaften, Spielplatzschließungen, Masken in den Gesichtern, Quarantäne, keine Kontakte zu Kindern außerhalb der Familie, enges Beisammensein der Familie mit eingeschränkten Rückzugs- und Bewegungsräumen, Homeoffice der Eltern und damit verbundener Überforderungsreaktionen, emotionale Verlassenheit von Großeltern und anderen engen Verwandten und die Sorgen von Eltern, die ihren Arbeitsplatz verlieren könnten oder durch Kurzarbeit geringeres Einkommen haben und stark belastet sind, werden auch die Kinder betroffen, selbst wenn sie den Eindruck machen, dass sie von den Sorgen nichts mitbekommen und behindern einige in ihren Entwicklungs- und Bildungsaufgaben.
Aber auch die Ängste der Eltern und der Erzieherinnen sollten ihren Platz bekommen, sind sie doch berechtigt in einer Zeit, in der niemand wirklich auf alle Fragen eine Antwort hat und niemand weiß, wie lange wir damit noch leben müssen.

Inhalte:
- eigene Ängste ernst nehmen
- ängstliche Eltern stärken
- die Ängste der Kinder wahrnehmen und Gelegenheiten schaffen, darüber zu sprechen oder
sie zu zeigen, z.B. im Spiel, beim Basteln und Malen
- Förderung der Resilienzfaktoren bei den Kindern
- gezielte Angebote zum Thema Corona (Aufklärung/Fakten) und damit verbundene
Angstreduktion

Termin

14.06.2021, 09:00 bis 13:00 Uhr

Veranstaltungsort

Tagungshaus St. Clemens
Platz an der Basilika 3
30169 Hannover

ReferentIn

Sabine Hellwig
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Kosten

55,00 €

Veranstalter

Katholische Erwachsenenbildung Hannover
Clemensstr. 1
30169 Hannover
Telefon: 0511 16405-40
E-Mail: hannover@keb-net.de

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