Ein wesentlicher Verdienst der Hospizbewegung ist die Enttabuisierung des Todes bzw. die Ausweitung des Wissens um Sterbeprozesse und Sterbehilfen. Ausgehend von eigenen Grenzerfahrungen sollen die TeilnehmerInnen Sterben weniger als medizinisch-klinischen Prozeß begreifen, als viel mehr zu einer bewußten Auseinandersetzung mit der Endlichkeit allen irdischen Lebens geführt werden. Dabei will die Veranstaltung helfen, Sterbebegleitung als einen humanen Akt der Selbst- und Nächstenliebe zu erkennen, der die Würde des Menschen bis in den Tod hinein erhält.

Termin

30.03.2017, 09:30 bis 11:45 Uhr

Veranstaltungsort

Sozialdienst katholischer Frauen - SKF
Steuerwalderstr. 16
31137 Hildesheim

ReferentIn

Andrea Franke
Michaela Lecht

Kosten

2,00 €

Veranstalter

Katholische Erwachsenenbildung Region Hildesheim
Domhof 2
31134 Hildesheim
Telefon: 05121 20649-77
E-Mail: hildesheim@keb-net.de

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